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« Point d'un Pacte »
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« Ein „Punkt
einem Pakt“,
wie Erkennungszeichen, ist das zu wünschen, daß die Waffen
Schaffungswerkzeug werden. »
Thomas
Thomas spielt mit dem Feuer oder lieber die Feuerwaffen,
seit 25 Jahren, er benutzt die Waffen wie Pinsel. 1987 schlägt
er einen Vertrag vor, damit die Feuerwaffen Schaffungswerkzeuge
werden: die Waffen ein Schaffungs- und nicht ein Zerstörungwerkzeug
zu sein lehren.
Thomas kann sich vom Leibe gegenüber dieses
Schaffungsaugenblickes halten, weil der Geschoß im Stoff eine
unvertilgbare Spur eingraben wird, dann wird er sich nähern
und bringen, wie um eine Verletzung zu pflegen, das Goldblättchen
auf der Wunde an. Der alchimische Prozeß der Verwandlung wird
die Gewalt des Aufschlages ins Kunstwerk, das Blei ins Gold verwandeln.
Diese Aufschläge, oder „Punkte einem
Pakt“wie sie Thomas nennt, sind im Laufe der Zeit seine eigene
Unterschrift geworden, Elementarteilchen mit denen er eine neue
universale Sprache zu bauen beginnt. Zuerst lehrt er Wörter
die Kodierung des Fernschreibnetzes benutzend zu schreiben, dann,
um im tiefsten des Stoffes zu gehen, wird er geometrische Strukturen
schaffen, diese Energiepunkte wie die Kohlenatome in Diamantkristall
stellend.
Der „Point d’un Pacte“ („Punkt
einem Pakt“) stellt die ganze Symbolik seiner Handlung dar,
gleichzeitig ist er ein Erkennungszeichen einer Gruppe, der dieselbe
Hoffnung in der Umwandlung der Benutzung der Waffen hat.
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