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/exposition/juin 2009

Thomas
Point d’un Pacte

Exposition du 2 au 18 juin

Nocturne Art & Faubourg le mercredi 3 juin jusqu'à minuit
Vernissage le jeudi 4 juin à partir de 18 h

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« Point d'un Pacte »

« Ein „Punkt einem Pakt“,
wie Erkennungszeichen, ist das zu wünschen, daß die Waffen Schaffungswerkzeug werden. »

Thomas

 

Thomas spielt mit dem Feuer oder lieber die Feuerwaffen, seit 25 Jahren, er benutzt die Waffen wie Pinsel. 1987 schlägt er einen Vertrag vor, damit die Feuerwaffen Schaffungswerkzeuge werden: die Waffen ein Schaffungs- und nicht ein Zerstörungwerkzeug zu sein lehren.

Thomas kann sich vom Leibe gegenüber dieses Schaffungsaugenblickes halten, weil der Geschoß im Stoff eine unvertilgbare Spur eingraben wird, dann wird er sich nähern und bringen, wie um eine Verletzung zu pflegen, das Goldblättchen auf der Wunde an. Der alchimische Prozeß der Verwandlung wird die Gewalt des Aufschlages ins Kunstwerk, das Blei ins Gold verwandeln.

Diese Aufschläge, oder „Punkte einem Pakt“wie sie Thomas nennt, sind im Laufe der Zeit seine eigene Unterschrift geworden, Elementarteilchen mit denen er eine neue universale Sprache zu bauen beginnt. Zuerst lehrt er Wörter die Kodierung des Fernschreibnetzes benutzend zu schreiben, dann, um im tiefsten des Stoffes zu gehen, wird er geometrische Strukturen schaffen, diese Energiepunkte wie die Kohlenatome in Diamantkristall stellend.

Der „Point d’un Pacte“ („Punkt einem Pakt“) stellt die ganze Symbolik seiner Handlung dar, gleichzeitig ist er ein Erkennungszeichen einer Gruppe, der dieselbe Hoffnung in der Umwandlung der Benutzung der Waffen hat.

 

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